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Ex-situ-Organkonservierung

Diese Empfehlung zur Ex-situ-Organkonservierung ersetzt die Empfehlung HGR 8711 aus dem Jahr 2011 aufgrund der steigenden Nachfrage und veränderter Spenderprofile. So gibt es heute mehr ältere Spender und mehr Spenden nach Kreislaufstillstand (DCD), was zu Organen mit höherem Risiko führt und eine bessere Konservierung erforderlich macht.

Ex-situ-Konservierungstechniken wie die Maschinenperfusion verringern Schäden, verbessern die Organqualität und führen so zu mehr verwertbaren Organen. Die klinische Anwendbarkeit nimmt zu; Studien zeigen einen Anstieg der Transplantationen und der Kosteneffizienz.

Das belgische Institut für Kranken- und Invaliditätsversicherung erstattet die hypothermische Maschinenperfusion (HMP) für DCD- und ECD-Nieren in Belgien, was international Nachahmer findet. Die HGR plädiert daher für:

  • Systematische Maschinenperfusion für alle DCD- und ECD-Organe in belgischen Zentren
  • Ausbildung und multidisziplinäre Teams mit ausreichendem Know-how
  • Einen nationalen Erstattungsrahmen, der die Kosten für das Gerät, den Operationssaal und das Personal abdeckt
  • Ein Register zur Überwachung der Überlebensrate, Komplikationen und Transplantationszahlen

Die Einführung der Ex-situ-Organkonservierung hilft Belgien, seine Führungsrolle in der Transplantationswelt zu behaupten, die Anzahl der Organe und deren Qualität zu erhöhen, die Wartezeitsterblichkeit zu senken und Patienten sicherere Transplantationen anzubieten.

Die Stellungnahme 8711 bezieht sich auf denselben Bereich. Sie ist nur in Englisch, Französisch und Niederländisch verfügbar. Über diesen Link gelangen Sie zur englischen Version.

Dieser Text wurde automatisch übersetzt.

Die Stellungnahme ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar.
Eine Zusammenfassung in französischer und niederländischer Sprache finden Sie jedoch am Anfang der Stellungnahme.

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